Unnützes Sushi-Wissen

Unnützes SushiwissenEs gibt viel unnützes Sushi-Wissen, das nicht in die normale Wissensecke oder das übliche Frageforum passt. Doch sind es nicht gerade diese Fakten, die Sie interessieren? Nachfolgend sind einige der unterhaltsamsten nutzlosen Sushi-Fun-Facts zusammengestellt.


Unnützes Sushi-Wissen aus der Geschichte

Wussten Sie, dass es Sushi bereits im zweiten Jahrhundert nach Christus gab? Damals wurde es in China zur Konservierung von Fisch eingesetzt. Die Messer, die japanische Sushi-Köche heute benutzen, sind dagegen „Nachfahren“ von echten Samurai-Schwertern, deren Klingen täglich geschärft und frisch geschliffen werden müssen. Apropos „scharf“: Wasabi, die grüne Meerrettichpaste, diente einst dazu, Bakterien und Parasiten im Fisch abzutöten. Dank der verbesserten hygienischen Bedingungen ist dies heute nicht mehr nötig, doch die Tradition hat sich gehalten.

Unnützes Sushi-Wissen aus der Sprache

Wussten Sie, dass das Wort „Sushi“ nichts mit Fisch zu tun hat? Es bezieht sich auf den Reis, der mit Essig, Zucker und Salz gewürzt wurde. In der direkten Übersetzung bedeutet Sushi „die Hochzeit von Reisessig mit weiteren Zutaten“. Als wahrer Japankenner zeigt sich, wer weiß, dass roher Fisch auf Japanisch „Sashimi“ heißt. Traditionell wird Sushi – ob mit rohem Fisch oder nur mit Gemüse – übrigens nicht mit Stäbchen, sondern mit den Fingern gegessen. Dies ist der Grund, weshalb vor dem Essen ein feuchtes Handtuch gereicht wird.

Unnützes Sushi-Wissen aus der Statistik

Wussten Sie, dass circa 80 Prozent des weltweiten Blauflossenthunfischfangs für Sushi verwendet werden? Die höchste Summe, die je für einen Blauflossenthunfisch in Sushi-Qualität gezahlt wurde, war 396.000 US-Dollar (ca. 348.900 Euro): für einen 342 Kilogramm schweren Fisch auf dem Tokioter Tsukiji-Fischmarkt. Wer diesen oder auch kleinere Fische verarbeiten will, braucht Geduld, denn die Ausbildung zum Sushi-Koch dauert in Japan ganze fünf Jahre: zwei Jahre für das Erlernen des richtigen Kochen und Würzen von Reis und weitere drei Jahre für die Zubereitung von Fisch.

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