Sushi Zutaten

Viele typische Sushi Zutaten gehören mittlerweile zum Sortiment deutscher Supermärkte und haben die einheimische Küche um viele Geschmackvarianten bereichert.

Sushi Basics

> Die wichtigste Zutat der Sushi-Küche ist der spezielle Rundkornreis. Wegen seiner hohen Klebkraft erlaubt er die feste Beschaffenheit der Maki und Nigiri. Unter Kennern ist die Wahl des richtigen Reises fast eine Wissenschaft und entsprechend viele Sorten sind im Angebot. Der typische, leicht säuerliche Geschmack wird erreicht mit einer fertigen Würzmischung (Sushi-Zu) aus Reisessig, Zucker und Salz, die auch als Pulver erhältlich ist. Fortgeschrittene erreichen mit der eigenen Essig-Gewürzmischung die optimalen Geschmacksnuancen.
> Als zweitwichtigste Grundzutat gelten die Algenblätter, in die Maki eingerollt werden und die zum Verzieren der Nigiri genutzt werden. Mehrheitlich werden Noriblätter empfohlen, es kann aber auch Kombu benutzt werden. Beides sind Produkte aus Seetang, die sich in ihrer Herstellungsweise unterscheiden.
> Ebenfalls absolute Basics sind würzige Saucen und Dips wie Wasabi und Sojasauce. Auch bei der Sojasauce sind individuelle Geschmacksverfeinerungen mit Sake oder Mirin interessante Aufgaben für Sushi-Köche. Ebenso fundamental für eine gelungene Sushi-Präsentation ist der Gari genannte eingelegte Ingwer, der zwischen den Gängen gereicht wird.

 

Sushi Freestyle

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für schmackhafte Sushi ist ein guter Fischhändler, der jederzeit eine Auswahl frischer Meeresfische und Meeresfrüchte in Sashimi-Qualität liefern kann. Hilfreich für eine kreative Sushi-Küche sind außerdem ein Asia-Supermarkt, Wochenmärkte oder spezialisierte Gemüsehändler in der Nähe, die regelmäßig ausgefallenere Gemüsesorten anbieten. Aber ob Lieblingsgemüse oder Inspiration für neue Sushi-Erfahrungen: Bei allen frei kombinierbaren Zutaten ist immer oberstes Gebot „Erlaubt ist, was schmeckt!“

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